Partner Haus steht für Qualität.

Seit Jahrzehnten ist Partner Haus Mitglied in verschiedenen Qualitätsgemeinschaften. Doch was genau heißt das für das Unternehmen und vor allen Dingen für die Bauherren? Qualitätsgemeinschaften wurden von verantwortlichen und verantwortungsbewussten Unternehmen gegründet. Diese haben ein Regelwerk zur Qualität verabschiedetet, dem sich die Firmen zu unterwerfen haben. So entstand z.B. die Bundesgütegemeinschaft Holzbauteile, Montagebau und Fertighäuser, in Form einer neutralen, spezialisierten und fachkompetenten Dachorganisation. Diese Überinstanz entwickelt ein Normen- und Kontrollverfahren mit Richtlinien, die ein bestimmtes Produkt – bei uns ein Fertighaus in Holzrahmenbauweise- an Qualitätsmaßstäben zwingend beinhalten muss. Natürlich werden diese Richtlinien immer wieder angepasst und ergänzt. Manchmal ein Kraftakt, aber notwendig, damit Sie Ihrem Ziel, ein nahezu perfektes Eigenheim zu erwerben, ganz nah sind.

Partner-Haus ist gebaute Qualität.

Mit Leidenschaft widmen wir uns zusammen mit anderen Unternehmen der Entwicklung und dem Bau von energieeffizienten Fertighäusern bis hin zum Passivhaus. Deshalb sind wir auch Mitglied in der IG Passivhaus und Gründungsmitglied im Förderverein Pro Passivhaus.

Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V.

Der 1961 gegründete Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V. (BDF) mit Sitz in Bad Honnef ist der Branchenverband der industriellen Hersteller von Fertighäusern in Deutschland. Als Zusammenschluss von 45 Mitgliedsunternehmen repräsentiert der BDF die führenden und bundesweit tätigen Unternehmen der Branche.

Weitere Informationen:
Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V.

Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau

Die Mitgliedsunternehmen des BDF haben sich im Rahmen der Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau verbindlich dazu verpflichtet, weit über die gesetzlichen Bestimmungen hinausgehende Anforderungen an Bauweise, Materialien und Fertigung zu erfüllen. Sowohl die Herstellung der vorgefertigten Bauelemente im Werk als auch die Montage der Häuser auf der Baustelle werden überwacht.

Weitere Informationen:
Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau

Deutscher Holzfertigbau Verband e.V.

Der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. vertritt als Vertrauenspartner die Interessen zukunftsorientierter klein- und mittelständischer Holzfertigbau-Unternehmen sowie dem Holzbau nahestehender Architekten und Ingenieure auf wirtschaftlicher, politischer und technischer Ebene.

Weitere Informationen:
Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V.

RAL-Gütezeichen

Die Bundes-Gütegemeinschaft Montagebau und Fertighäuser (BMF) wurde 1961 in Hamburg mit dem Ziel gegründet, die Qualität der Produkte und Prozesse ihrer Mitgliedsunternehmen sicherzustellen und neue Standards im Bereich des Fertigbaus zu setzen. Sie ist eine vom RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. anerkannte Gütegemeinschaft und finanziert sich über die Beiträge ihrer Mitglieder sowie die durchzuführenden Überwachungen.

Weitere Informationen:
Bundes-Gütegemeinschaft Montagebau und Fertighäuser e.V.
RAL Gütezeichen Holzhausbau

Pro Passivhaus

Ziel von Pro Passivhaus ist es, im Neubau den Passivhausstandard als Variante des gesetzlichen Standards „Niedrigstenergiegebäude“ zu etablieren und gesetzlich zu verankern. Bei Sanierungen soll der Passivhausstandard umgesetzt werden, soweit dies technisch machbar und ökonomisch sinnvoll ist. In jedem Fall aber sollen bei Sanierungen ganz wesentlich Passivhauskomponenten zum Einsatz kommen.

Weitere Informationen:
Pro Passivhaus

IG Passivhaus

Die IG Passivhaus ist ein Netzwerk für Information, Qualität und Weiterbildung für Architekten, Planer, Entwickler, Nabieter von Bauprodukten, Wissenschaftler und Bauherren. Das Ziel der IG Passivhaus ist es, das Passivhaus-Konzept zu fördern und das Wissen darüber zu verbreiten. Energieeffizientes Bauen ist das Bauen der Zukunft.

Weitere Informationen:
IG Passivhaus

Forschungsinitiative Zukunft Bau

In ein­em wissenschaftlichen Monitoring durch das Fraunhofer Institut für Bauphysik werden die unterschiedlichen Eigennutzungs- und Autarkiegrade verschiedener Speicherkonzepte miteinander in der FertighausWelt in Wuppertal verglichen. Das Forschungsprojekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Natur­schutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), vertreten durch das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR).

Weitere Informationen:
Forschungsinitiative Zukunft Bau
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